Im Sommer 2025 habe ich bei meiner Araberstute Na'ima eine Bioresonanz-Haaranalyse machen lassen. Der Auslöser war ein Sommerekzem mit starkem Juckreiz an Mähne und Schweif – und ein Thema, das uns schon länger begleitet: ein konstanter Blähbauch.
Ich hätte weiter einzelne Symptome behandeln können. Aber ich wollte verstehen, wie ihr System insgesamt reagiert, und wo es gerade Unterstützung braucht. Das war der Gedanke dahinter.
Was ist Bioresonanz?
Bioresonanz ist eine energetische Methode – das heisst, sie arbeitet nicht mit Blutbild oder klassischen Laborwerten. Die Grundannahme ist, dass Organismen auf bestimmte Stoffe, Reize oder Belastungen mit messbaren energetischen Schwingungen reagieren. Bei einer Haaranalyse werden diese Resonanzen über eingesandtes Haarmaterial getestet.
Ich sage das klar: Bioresonanz ersetzt keine tierärztliche Diagnostik. Sie stellt keine medizinischen Diagnosen und liefert keine schulmedizinischen Befunde. Was sie kann, ist Hinweise geben – wo das System gerade besonders gefordert ist, wo es überreagiert oder energetisch geschwächt wirkt.
Für mich war es kein Entweder-oder, sondern eine zusätzliche Perspektive, die ich mir geholt habe.
Warum eine Haaranalyse?
Der praktischste Vorteil: Sie ist für das Pferd völlig stressfrei. Keine Blutentnahme, kein Tierarzttermin, kein Aufwand. Gleichzeitig können sehr viele Parameter getestet werden.
Bei Na'ima ging es mir nicht darum, eine einzelne Ursache zu finden. Ich wollte ein Gesamtbild – was belastet sie? Wo ist ihr System dauerhaft unter Druck? Und wo könnte man sinnvoll ansetzen?
Was wird konkret getestet?
Die Analyse umfasste drei Bereiche:
Organsysteme Hier wird betrachtet, wie verschiedene Organsysteme – Verdauung, Stoffwechsel, Immunsystem, Haut – energetisch im Vergleich zu einem Idealwert stehen. Werte darüber können auf Dauerstress oder Überlastung hinweisen, Werte darunter auf Schwäche. Einzelne Abweichungen sind normal. Interessant wird es, wenn sich Muster zeigen.
Umweltfaktoren und Unverträglichkeiten Hier werden Resonanzen auf eine grosse Anzahl möglicher Einflussfaktoren getestet: Pflanzen, Pollen, Gräser, Milben, Pilze, Zusatzstoffe. Das bedeutet nicht, dass ein Pferd auf all diese Dinge «allergisch» ist – es zeigt, wie stark das System energetisch darauf reagiert. Auf Basis dieser Auswertung habe ich Na'imas Fütterung angepasst.
Vitalstoffhaushalt In diesem Bereich werden energetische Ungleichgewichte bei Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren erfasst. Eine Auffälligkeit heisst nicht automatisch, dass ein Stoff fehlt – sie kann auch darauf hinweisen, dass er zwar vorhanden ist, aber gerade nicht optimal aufgenommen oder verwertet wird.
Wie läuft es ab?
Ich habe die Analyse beim Tierheilkundezentrum Nehls machen lassen. Nach der Auswertung gibt es einen Telefontermin, in dem die Ergebnisse besprochen werden – Tabellen erklärt, Zusammenhänge aufgezeigt, Rückfragen geklärt.
Das war für mich entscheidend. Die Auswertungen sind umfangreich. Ohne Erklärung wäre es schwer gewesen, die Relevanz einzelner Werte einzuordnen. Im Gespräch wurde schnell klar, welche Werte wirklich ins Gewicht fallen und wo man sinnvoll ansetzen kann.
Auch danach hatte ich immer eine Ansprechperson. Wenn Fragen kamen oder Unsicherheiten aufgetaucht sind, konnte ich mich melden. Diese Begleitung über den Zeitraum hinweg habe ich als sehr hilfreich erlebt.
Was Na’ima bekommen hat
Auf Basis der Analyse wurden Fütterung und Begleitung angepasst. Na'ima bekam:
Homöopathische Mittel und energetische Resonanzen
Eine individuell zusammengestellte Kräutermischung zur Unterstützung von Immunsystem, Haut und Stoffwechsel – die sie übrigens liebt
Eine angepasste Fütterung, orientiert am Gesamtbild der Analyse
Eine lokale Pflege für die betroffenen Hautstellen
Es war von Anfang an auf einen längeren Zeitraum ausgelegt. Nicht schnell etwas «korrigieren», sondern dem System Zeit geben, sich zu regulieren.
Was sich verändert hat – und was nicht
Nach rund vier Monaten gab es eine Zwischentestung. Der Juckreiz war zu diesem Zeitpunkt deutlich zurückgegangen, Mähne und Schweifhaare waren erhalten geblieben. Sie hat sich im Sommer zum ersten Mal in ihrem Leben nicht blutig gekratzt – das war für mich das aussagekräftigste Ergebnis.
Der Blähbauch ist weiterhin ein Thema. Daran arbeiten wir gezielt weiter.
Bioresonanz ist kein Allheilmittel – das war nie meine Erwartung. Für mich ist es ein Werkzeug, das hilft, genauer hinzuschauen und Entscheidungen bewusster zu treffen. Gerade bei komplexen, chronischen Themen schätze ich diesen Blick auf Zusammenhänge.
Rabattcode
Dieser Erfahrungsbericht ist in Zusammenarbeit mit dem Tierheilkundezentrum Nehls entstanden. Wenn du selbst eine Bioresonanz-Haaranalyse für dein Pferd machen lassen möchtest, bekommst du 12 % Rabatt auf die Analyse sowie auf alle Produkte mit dem Code:
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tierheilkundezentrum.de
Im Podcast besprochen
Wer tiefer ins Thema einsteigen möchte: Ich habe mit Christian Vogel, Geschäftsführer des Tierheilkundezentrums Nehls, einen ausführlichen Podcast aufgenommen. Wir besprechen darin, was die Bioresonanzanalyse genau ist, wie sie funktioniert und wann sie für Pferde – oder andere Tiere – sinnvoll sein kann. Eine Stunde, die sich lohnt, wenn du das Thema wirklich verstehen willst.

