Paula

mit dabei als Yogalehrerin und Guide

Vorstellung Paula…..

Mich hat schon immer die Neugier angetrieben. Die Neugier auf Menschen, andere Lebensweisen und die Frage, was uns wirklich mit uns selbst und miteinander verbindet. In den letzten Jahren habe ich viel Zeit auf Reisen verbracht, in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet und dabei Menschen und Kulturen auf unterschiedlichste Weise kennengelernt. Diese Erfahrungen haben mir immer wieder gezeigt, dass die wertvollsten Momente oft die einfachsten sind: ein Gespräch mit einer fremden Person, ein gemeinsames Essen, ein Sonnenaufgang am Meer oder das Gefühl, für einen Moment ganz präsent zu sein. Sie haben mich gelehrt, langsamer zu werden, dem Leben etwas mehr zu vertrauen und mich auf das Wesentliche zu besinnen. Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Der Stall war als Kind mein Lieblingsort, ein Platz für Freiheit, Abenteuer und endlose Stunden draußen in der Natur. Aus dieser Leidenschaft wurde später auch ein Beruf. Ich arbeitete in verschiedenen Reitbetrieben im In- und Ausland, unterrichtete Reiter*innen und durfte viele unterschiedliche Pferde auf ihrem Weg begleiten. Mit der Zeit wurden meine eigenen Ansprüche immer größer. Zwischen Leistung, Perfektionismus und dem Wunsch, alles richtig zu machen, verlor sich ein Stück von dem, was mich ursprünglich zu den Pferden gebracht hatte. Heute erinnern sie mich wieder an den Kern dessen, was mich von Anfang an fasziniert hat: Präsenz, Vertrauen und eine feine, ehrliche Kommunikation. Pferde reagieren nicht auf das, was wir darstellen möchten, sondern auf das, was wir tatsächlich ausstrahlen.

(Was bedeuten mir Pferde und Yoga)

Auch Yoga kam zunächst über den Körper in mein Leben. Als Ausgleich zum Reiten, zum Reisen und zu einem oft aktiven Alltag. Mit der Zeit wurde die Praxis jedoch zu weit mehr als Bewegung. In einer Phase voller innerer Unruhe, hoher Ansprüche an mich selbst und ständigem Unterwegssein wurde Yoga zu einem Ankerpunkt, der mich immer wieder zu mir selbst zurückbrachte. Diese Erfahrung führte mich schließlich nach Indien, wo ich tiefer in die traditionelle Yogapraxis eintauchen durfte. Ein Gedanke aus den Yoga Sutras von Patanjali begleitet mich seitdem:

„Yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ“.

Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen des Geistes.

Gerade in einer Welt, die oft laut, schnell und voller Ablenkungen ist, erinnert mich dieser Gedanke immer wieder daran, worum es in der Praxis für mich wirklich geht: Präsenz, Klarheit und eine tiefere Verbindung zu uns selbst. Yoga und Pferde ergänzen sich für mich auf besondere Weise. Beide fordern uns auf, präsent zu sein. Beide zeigen uns, wo wir festhalten, wo wir vertrauen dürfen und wo wir vielleicht etwas weicher werden können. Beide erinnern uns daran, dass echte Verbindung nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Aufmerksamkeit und Offenheit.

In meinen Stunden und Retreats ist es mir wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem ihr nichts leisten oder beweisen müsst. Einen Raum, in dem ihr euch selbst begegnen könnt, ohne Bewertung und ohne Druck. Mein Wunsch ist, dass Menschen nach einer gemeinsamen Praxis ruhiger, verbundener und ein Stück mehr bei sich selbst sind als zuvor. Denn für mich beginnt genau dort die Grundlage für echte Begegnung – mit uns selbst, mit anderen und mit der Welt um uns herum.

In a Nutshell

Wie ich zu Reiten & Yoga kam

Geschichte Paula


Meine Ausbildungen & mein beruflicher Werdegang

  • bla

  • bla

  • bla


Alle Retreats mit Paula